Erleuchtung finden!


Die vierte Ausgabe von Humanglobaler Zufall ist auf dem Weg zu den Kiosken! Am 1. Dezember können sie Erleuchtung finden, und das obwohl das Cover komplett schwarz ist. Doch legen Sie ihre Hand darauf, wird die dunkle Thermo-Macht weichen und das eigentliche Cover-Foto freigeben. Zusammen mit Goldschnitt und dem bewährten roten Faden kann es durchaus sein, dass das Heft dann ein Heiligenschein umgibt, aber dafür kann ich nicht garantieren. Jedoch für den neuen roten Faden, der uns zwar immer noch nicht nach Australien geführt hat (Der einzige Kontinent neben der Antarktis, auf dem Humanglobaler Zufall noch nicht war). Aber zumindest geht es auf das pazifische Inselparadies Samoa. Von einem Elektroingenieur aus Hanoi, über eine Architektin in Ruanda, die das wohl geschichtsträchtigste Hotel der Welt, das Hotel des Mille Collines, renoviert (Bekannt durch das Schicksal von etwa 1000 Flüchtlingen, die vor 14 Jahren Zuflucht vor dem Genozid gefunden haben). Von Samoa geht es dann in die Golanhöhen, weiter in die zauberhafte Natur des indischen Bundesstaates Sikkim am Fuße des Himalajas bis ins mafiagebeutelte Bulgarien nach Sofia. Wie immer können Sie Humanglobaler Zufall auch portofrei über die Webseite bestellen. Ich wünsche viel Spaß, es lebe der Zufall!

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Was wird gehen? - Zukunftsforscher CD Jia

CD Jia kam vor anderthalb Jahren nach Schanghai um als Zukunftsforscher für deutsche Firmen zu arbeiten. Heute versucht vorherzusagen, welche Bedeutung Kommunikation, Service oder Umweltschutz 2050 in China haben werden -  in dem Land, das bald zur größten Wirtschaftsmacht der Welt werden könnte. Doch schnell hat CD gemerkt: In Schanghai läuft die Zeit auch nicht schneller als anderswo. Und während der einst so rastlose CD Jia in die Zukunft blickt, ist er in der Gegenwart angekommen. Er kam „mit null Erwartungen“, sagt er. Warum er nicht wieder gehen will? Humanglobaler Zufall Volume zwei, Geschichte sechs!