Erleuchtung finden!


Die vierte Ausgabe von Humanglobaler Zufall ist auf dem Weg zu den Kiosken! Am 1. Dezember können sie Erleuchtung finden, und das obwohl das Cover komplett schwarz ist. Doch legen Sie ihre Hand darauf, wird die dunkle Thermo-Macht weichen und das eigentliche Cover-Foto freigeben. Zusammen mit Goldschnitt und dem bewährten roten Faden kann es durchaus sein, dass das Heft dann ein Heiligenschein umgibt, aber dafür kann ich nicht garantieren. Jedoch für den neuen roten Faden, der uns zwar immer noch nicht nach Australien geführt hat (Der einzige Kontinent neben der Antarktis, auf dem Humanglobaler Zufall noch nicht war). Aber zumindest geht es auf das pazifische Inselparadies Samoa. Von einem Elektroingenieur aus Hanoi, über eine Architektin in Ruanda, die das wohl geschichtsträchtigste Hotel der Welt, das Hotel des Mille Collines, renoviert (Bekannt durch das Schicksal von etwa 1000 Flüchtlingen, die vor 14 Jahren Zuflucht vor dem Genozid gefunden haben). Von Samoa geht es dann in die Golanhöhen, weiter in die zauberhafte Natur des indischen Bundesstaates Sikkim am Fuße des Himalajas bis ins mafiagebeutelte Bulgarien nach Sofia. Wie immer können Sie Humanglobaler Zufall auch portofrei über die Webseite bestellen. Ich wünsche viel Spaß, es lebe der Zufall!

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Viet, Vietnam

Der vierte rote Faden beginnt mit Viet, der seinen Job eigentlich gar nicht wollte. Doch er musste in die Fußstapfen seines Vaters treten und nun ist er Elektroingenieur in Hanoi. Nun hat er diesen Job und nichts anderes. Während da draußen das Leben in Vietnam vor sich hin tobt, sitzt Viet im Kontrollraum und verfolgt die Gegenwart an schwankenden Stromdiagrammen. Er ist ein Musterrädchen im Getriebe des vietnamesischen Kommunismus, still und weitgehend meinungsfrei. Doch wenn er von Watt und Volt erzählt, blüht er auf. Lassen Sie sich in der ersten Geschichte aus Humanglobaler Zufall Volume 4 davon elektrisieren, wie der Strom nicht nur einem kleinen Menschen, sondern dem ganzen Land Leben einhaucht.