Erleuchtung finden!


Die vierte Ausgabe von Humanglobaler Zufall ist auf dem Weg zu den Kiosken! Am 1. Dezember können sie Erleuchtung finden, und das obwohl das Cover komplett schwarz ist. Doch legen Sie ihre Hand darauf, wird die dunkle Thermo-Macht weichen und das eigentliche Cover-Foto freigeben. Zusammen mit Goldschnitt und dem bewährten roten Faden kann es durchaus sein, dass das Heft dann ein Heiligenschein umgibt, aber dafür kann ich nicht garantieren. Jedoch für den neuen roten Faden, der uns zwar immer noch nicht nach Australien geführt hat (Der einzige Kontinent neben der Antarktis, auf dem Humanglobaler Zufall noch nicht war). Aber zumindest geht es auf das pazifische Inselparadies Samoa. Von einem Elektroingenieur aus Hanoi, über eine Architektin in Ruanda, die das wohl geschichtsträchtigste Hotel der Welt, das Hotel des Mille Collines, renoviert (Bekannt durch das Schicksal von etwa 1000 Flüchtlingen, die vor 14 Jahren Zuflucht vor dem Genozid gefunden haben). Von Samoa geht es dann in die Golanhöhen, weiter in die zauberhafte Natur des indischen Bundesstaates Sikkim am Fuße des Himalajas bis ins mafiagebeutelte Bulgarien nach Sofia. Wie immer können Sie Humanglobaler Zufall auch portofrei über die Webseite bestellen. Ich wünsche viel Spaß, es lebe der Zufall!

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About

Humanglobaler Zufall hat gewonnen. Beim Scoop!-Ideenwettbewerb der Axel Springer Akademie wurde das Konzept im Herbst 2007 zum besten von fast 2000 eingereichten Ideen gewählt. Die 14-köpfige Jury, darunter der Layouter Mirko Borsche und Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck, entschied sich nach hitziger Debatte für Humanglobaler Zufall, weil es wirklich neu ist.

Denn kein Magazin der Welt hat den Zufall als stellvertretenden Chefredakteur. Dennis Buchmann behält als Global Editor zwar den redaktionellen Überblick, aber der Zufall bestimmt, welche Geschichten ins Blatt kommen. Da die Geschichten über Menschen aus aller Welt über einen roten Faden miteinander verbunden sind, stellt sich jedes Mal die spannende Frage: Welche interessante Bekanntschaft hat der Protagonist, von der die nachfolgende Geschichte handeln könnte.

Konkret: Im ersten Heft beispielsweise fing alles in Ecuador an. Der deutsche Entwicklungshelfer Malte Fähnders hilft dort sozial verwahrlosten Kindern. Die zweite Geschichte muss aber durch den roten Faden der Bekanntschaft mit Malte verbunden sein. Und Malte kennt über einen Fußballplatz in seiner norddeutschen Heimat den indisch-deutschen Fotografen Pramod Mondhe, der um die Welt gereist ist und lachende Menschen fotografiert hat. Von diesem globalen Lachen geht es weiter zur Geschichte von Sven Oertel, einem Freund, dem Pramod beim Kickboxen den Hintern versohlte. Sven Oertel lebt seit fast zehn Jahren in den USA und hat den Hurrikan Katrina miterlebt. Weiter geht es zu dessen Freund nach Costa Rica, dann nach Kanada und schließlich nach Baden-Baden. Und am Ende stehen sechs Geschichten in jedem Heft, die alle miteinander verbunden sind: Das Heft mit dem roten Faden.

Humanglobaler Zufall ist das, was der Name verspricht: menschlich, global und zufällig. Faszinierend ist dabei, wie der rote Faden die Welt umspannt. Denn Globalisierung ist mehr als internationale Finanzverstrickungen und Global-Wirtschafts-Player. Humanglobaler Zufall zeigt die menschliche Seite der globalisierten Welt.

Zu lesen gibt es die Geschichten im Magazin, ein Gang zum gut sortierten Kiosk genügt. Hier auf www.humanglobalerzufall.de haben die Autoren ihre Erlebnisse und Eindrücke aufgeschrieben. Garniert wird dieser Blick hinter die Kulissen durch Fotos, die auf der Weltkarte an den Stellen lokalisiert sind, an denen sie aufgenommen wurden. Und Videos gibt es auch noch. Viel Spaß beim Stöbern und Kommentieren!

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