Erleuchtung finden!


Die vierte Ausgabe von Humanglobaler Zufall ist auf dem Weg zu den Kiosken! Am 1. Dezember können sie Erleuchtung finden, und das obwohl das Cover komplett schwarz ist. Doch legen Sie ihre Hand darauf, wird die dunkle Thermo-Macht weichen und das best online casino eigentliche Cover-Foto freigeben. Zusammen mit Goldschnitt und dem bewährten roten Faden kann es durchaus sein, dass das Heft dann ein Heiligenschein umgibt, aber dafür kann ich nicht garantieren. Jedoch für den neuen roten Faden, der uns zwar immer noch nicht nach Australien geführt hat (Der einzige Kontinent neben der Antarktis, auf dem Humanglobaler Zufall noch nicht war). Aber zumindest geht es auf das pazifische Inselparadies Samoa. Von einem Elektroingenieur aus Hanoi, über eine Architektin in Ruanda, die das wohl geschichtsträchtigste Hotel der Welt, das Hotel des Mille Collines, renoviert (Bekannt durch das Schicksal von etwa 1000 Flüchtlingen, die vor 14 Jahren Zuflucht vor dem Genozid gefunden haben). Von Samoa geht es dann in die Golanhöhen, weiter in die zauberhafte Natur des indischen Bundesstaates Sikkim am Fuße des Himalajas bis ins mafiagebeutelte Bulgarien nach Sofia. Wie immer können Sie Humanglobaler Zufall auch portofrei über die Webseite bestellen. Ich wünsche viel Spaß, es lebe der Zufall!

 

Ab ins höchste Gebirge der Welt!

Autor Christian Gottwalt meldete aus Sikkim, Indien:

Sobald man als Europäer ein indisches Flughafengebäude verlässt, umringt einen normalerweise ein Dutzend Inder, die hektisch durcheinander rufen: “Taxi Sir? Taxi? Taxitaxi?” Am Flughafen von Bagdogra dagegen: Nichts. Niemand. Nach gut fünf Minuten schlendert ein Einheimischer heran und fragt ganz entspannt, wo es denn hingehen solle. Darjeeling? Oder Gangtok? In einem Wagen mit Klimaanlage? Oder in einem ohne?

Sein Preis ist nicht verhandelbar. Er nimmt das Geld in Empfang, dann schnippt er mit den Fingern und bedeutet einem Fahrer, der in der zweiten Reihe steht, dass er sich auf den Weg machen soll. Dieser Mann hat offenbar best online casino den Flughafen im Griff. Eine Minute später geht ein Wolkenbruch los und zwei Minuten später steht ein weißer Kleinwagen im Regen. Um Himmels willen! Ein Suzuki Swift!brucke.jpghimalaja-poster.jpg

Der Kofferraum fasst nur eine einzige Reisetasche, die andere muss auf die Rücksitzbank. Drei Erwachsene bringen den Wagen bereits an seine Kapazitätsgrenze. Und damit soll es nach Gangtok gehen? In einer Minikiste bei strömendem Regen in das höchste Gebirge der Welt? Bei Wikipedia war zu lesen, dass Gangtok nur über eine Schotterstrecke zu erreichen sei, für die man unbedingt einen Jeep brauche. Doch hier steht weit und breit kein Jeep. Fährt dieser Wagen wirklich nach Gangtok? Are you sure? Der Unterhändler nickt. Sein Blick vermittelt ein “aber natürlich”.

Wem trauen? Der allwissenden Wikipedia oder einem gewieften Taxivermittler? Wir pfeifen auf das Internet und juckeln los. Ob wir ankommen? Und wo? Das können Sie in der neuen Ausgabe von Humanglobaler Zufall lesen, ab dem 1. Dezember am Kiok!

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